• 03. Oktober 2014
    ESSL MUSEUM "Die Zukunft der Malerei. Eine Perspektive."
    Die Zukunft der Malerei.
    kuratiert von Günther Oberhollenzer

    3.Oktober 2014 bis 08.Februar 2015
    Essl Museum, An der Donau-Au 1
    A-3400





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    Die Zukunft der Malerei.
    kuratiert von Günther Oberhollenzer

    3.Oktober 2014 bis 08.Februar 2015
    Essl Museum, An der Donau-Au 1
    A-3400 Klosterneuburg
    www.essl.museum.at

    Es werden u.a. Arbeiten von

    IRINA GEORGIEVA
    VICTORIA VINOGRADOVA
    MATTHIAS LAUTNER
    PETER NACHTIGALL


    gezeigt. Wir freuen uns sehr Sie zu dieser Ausstellung einladen zu dürfen!


    "Hat die Malerei eine Zukunft? Wie hat sich die Malerei in jüngster Zeit verändert? Welche zukunftsweisenden Positionen gibt es in Österreich zu entdecken? Die Ausstellung >die zukunft der malerei – eine perspektive< wird ab 3. Oktober 2014 anhand von 23 neuen künstlerischen Positionen Antworten auf diese Fragen geben.

    Seit über 100 Jahren wird immer wieder das „Ende der Malerei“ ausgerufen. Gerade in jüngster Zeit wurden über Sinnhaftigkeit und Zukunft der Malerei kontroverse Diskussionen geführt. Vor diesem Hintergrund hat das Essl Museum im Frühjahr 2014 österreichische und in Österreich lebende Künstlerinnen und Künstler aufgerufen, sich mit ihren Werken für die Teilnahme an der Ausstellung >die zukunft der malerei< zu bewerben. Zur Einreichung zugelassen waren Malerei und auch Grafik. Aus den 756 Bewerbungen traf das Kuratorenteam des Essl Museums unter der Projektleitung von Günther Oberhollenzer eine Vorauswahl von knapp 50 Künstlerinnen und Künstlern, die in ihren Ateliers in ganz Österreich besucht wurden. Daraus wurden 23 künstlerische Positionen für die Ausstellung ausgewählt. Die Vielfalt und Qualität der Werke zeigen, dass Malerei und Grafik nach wie vor eine wesentliche Rolle in der zeitgenössischen Kunst spielen."

    Für den vollständige Pressetext siehe:
    http://www.essl.museum/ausstell...llungen?article_id=1382947214357&event_id=1382947214359
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    Matthias Lautner "The Hunt (Nr. 1)", 2014
  • 07. November 2014
    Elisabeth Wedenig - "Ich warte hinterm See"

    in der Galerie im Schloss Porcia, Spital/Drau



    Vernissage
    Freitag, den 7. November 2014 um 19 Uhr

    Musik (in Zusammenarbeit mit der IGNM Kärnten):



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    in der Galerie im Schloss Porcia, Spital/Drau



    Vernissage
    Freitag, den 7. November 2014 um 19 Uhr

    Musik (in Zusammenarbeit mit der IGNM Kärnten): Hemma Pleschberger spielt "Abendröte" von Se-Lien Chuang

    Ausstellungsdauer
    8. November bis 5. Dezember 2014

    Öffnungszeiten
    Mo-Fr 10-13 Uhr, 16-18 Uhr
    Sa/So 10-12 Uhr

    Kulturamt der Stadt Spital an der Dräu
    A-9800 Spittal/Drau
    Burgplatz 1
    Tel. 04762 5650 220
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    Elisabeth Wedenig, "Ich warte hinterm See"
  • 07. November 2014
    Judith Saupper, "Haus & Home"

    in der Stadtgalerie in Waidhofen an der Ybbs



    Vernissage
    am Freitag, den 7. November 2014 um 19 Uhr

    Begrüßung durch Kulturstadtrat Mag. Werner Krämer



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    in der Stadtgalerie in Waidhofen an der Ybbs



    Vernissage
    am Freitag, den 7. November 2014 um 19 Uhr

    Begrüßung durch Kulturstadtrat Mag. Werner Krämer
    Zur Ausstellung spricht Theresia Hauendes (Kuratorin)

    Ausstellungsdauer
    8. bis 30. November
    Fr 16-19 Uhr, Sa 10-13 Uhr, So 15-18 Uhr

    Stadtgalerie
    Oberer Stadtplatz 32
    A-3340 Waidhofen an der Ybbs

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    Judith Saupper, "Das Große Rauschen"
  • 19. November 2014
    THOMAS GÄNSZLER, Ausstellung "HEBUNGEN 1"
    Ausstellungseröffnung im Zuge der VIENNA ART WEEK 2014
    am 19. November, um 19 Uhr

    UBIK Space
    Linke Wienzeile 72
    1060 Wien

    Text von Silvie Aigner

    »Wie








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    Ausstellungseröffnung im Zuge der VIENNA ART WEEK 2014
    am 19. November, um 19 Uhr

    UBIK Space
    Linke Wienzeile 72
    1060 Wien

    Text von Silvie Aigner

    »Wie Gegenstände des Alltags zu Kunst werden, thematisierte bereits Marcel Duchamp. Doch Thomas Gänszler arbeitet nicht mit Fundstücken, sondern seine Skulpturen geben nur vor, Gebrauchsgegenstände zu sein, und imitieren deren Materialität und Form. Vielleicht auch im Sinne Kants, der keinen Unterschied zwischen den Erscheinungen der Dinge und den Dingen an sich machte. Der Künstler bezieht den Begriff des Formalismus auf die Bedingungen der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten im Allgemeinen. In seinen Objekten versucht er die Voraussetzungen zu bedenken, unter denen Kunst überhaupt zu Kunst werden kann, gleichzeitig verhandelt er auch die Veränderung der Bedeutungszuweisungen durch den Betrachter.
    Die Beschäftigung mit der Unschärfe des Mediums bzw. die Thematisierung des Mediums als Material per se führte zu den Sprühbildern von Thomas Gänszler, deren Oberfläche sowohl Parameter der Fotografie als auch der Malerei zeigt. Die Materialunschärfe wird auf das Medium erweitert, das damit ein ›Hybrid zwischen Zeichnung, Fotografie und Malerei darstellt‹, so der Künstler.«
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    Thomas Gänszler "Hebungen 1"
  • 15. Mai 2012
    Buchpräsenation Borjana Ventzislavoa. CASE STUDY.
 
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